Um die Welt zu sortieren,

greift das Hirn permanent auf unbewusste Denkschemata zurück. Diese Abkürzungen bewahren uns vor Überforderung – und verursachen gleichzeitig häufig fehlerhafte Schlussfolgerungen. Ein Überblick.


Kognitive Verzerrungen spielen bei der Kommunikation im Führungsalltag eine bedeutende Rolle, um nicht dem Alpha-Fehler oder dem Beta-Fehler bei Managemententscheidungen zu unterliegen. In ihrem Artikel "Wie stark bin ich gebiast?" stellt Vera Schroeder mit ihrem Team ausführlich mögliche Formen von Deutungsverzerrungen im Alltag dar, die uns möglicherweise zu falschen Entscheidungen kommen lassen.


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